Eine Benennungssystematik (oft auch als Namenskonvention bezeichnet) ist eine konzern- oder Branchen-weite Vorgabe zur Verwendung einer vereinheitlichten Namensgebung für Bezeichnungen und Abkürzungen. Dieser Maßnahme kommt im Zeitalter der digitalen, objektorientierten Datenverwaltung (das viel-zitierte "I" in BIM) eine ganz besondere Bedeutung zu, weil sämtliche systemrelevante Software-Prozesse auf diesen vorgegebenen Bezeichnungen aufbauen. Mit einfacheren Worten könnte man auch sagen, dass Programm-Automatismen nur dann wie vorgesehen funktionieren, wenn die dabei verwendeten Objekte entsprechend benannt sind!

Dieser Artikel enthält eine Auflistung der wichtigsten BIM-bezogenen Benennungs-Vorgaben und Abkürzungen bzw. verweist auf weiterführende Links. Dabei werden hier speziell Konventionen aufgeführt, die für Templates und Familien im BOA-Umfeld verwendet werden.

Der Wert dieser Festlegungen wird dem Anwender vielfach erst dann bewusst, wenn er durch Vorfinden einer systematisch geordneten, vereinheitlichten und damit schließlich geläufigen Umgebung die Effizienz seiner Arbeit nachweislich steigern kann.

 

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